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Das Bauchaortenaneurysma – schlummernde Lebensgefahr

Herzinsuffizienz: Ursachen, Symptome und wie man ihr vorbeugt

Die koronare Herzkrankheit – eine Volkskrankheit

Bei einer Thrombose ist schnelles Handeln gefragt

Frühzeitig dem Bluthochdruck entgegenwirken


Das Bauchaortenaneurysma – schlummernde Lebensgefahr

Etwa 250.000 bis 300.000 Menschen in Deutschland tragen ein Aneurysma (Aussackung, Erweiterung) der Hauptschlagader (Aorta) im Bauchraum in sich – ohne es zu wissen. Gefährlich ist diese Erkrankung, da im Falle eines Einreißens akute Lebensgefahr durch inneres Verbluten besteht.

Das Tückische: Ein Bauchaortenaneurysma entwickelt sich langsam und verursacht – abgesehen von der plötzlichen Ruptur (Riss)– keine Beschwerden. Rund 80 % aller Fälle verlaufen ohne Symptome. Vergrößert sich das Aneurysma im Laufe der Zeit, belastet dies die Gefäßwände der Aorta. Sie werden nach und nach so schwach, dass es zu Einrissen kommt.Bauchaortenaneurysma

Das Risiko für ein plötzliches Einreißen steigt mit der Größe der Erweiterung. Aber auch ohne, dass es zum Einriss kommt, birgt das Aneurysma ein Gesundheitsrisiko: Im Bereich der Aussackung können Blutgerinnsel entstehen. Lösen sie sich und wandern mit dem Blutstrom in die Beinarterien, sind akute Gefäßverschlüsse die Folge.

Als Risikofaktoren für eine Aortenaneurysma gelten Lebensalter über 50 Jahre, Bluthochdruck, Diabetes mellitus, starkes Übergewicht, hoher Cholesterinspiegel, Rauchen und genetische Faktoren. Auch eine Entzündung, ausgelöst zum Beispiel durch Arteriosklerose, kann die Aorta soweit schwächen, dass sie zu platzen droht.

Unklare Vorboten

„Vorboten können diffuse Bauch- oder Rückenschmerzen sein, ein schlecht tastbarer Leistenpuls, aber auch Schwindel, Spannungen in der Brust, vermehrter Harndrang oder Verstopfung und Durchfall im Wechsel“, erläutert Dr. Reinhold Lunow. Der Spezialist für Check-up-Untersuchungen auch auf dem Gebiet der Gefäßerkrankungen ist ärztlicher Leiter der Praxisklinik Bornheim, die zwischen Köln und Bonn liegt. Mit über 45.000 Check-ups hat sich das Zentrum für Diagnostik und Präventivmedizin deutschlandweit einen Namen gemacht.

Da hinter den genannten Krankheitsbildern zahlreiche Ursachen stecken können, ist eine ärztliche Abklärung unbedingt erforderlich. Durch eine einfache Ultraschalluntersuchung kann eine gefährliche Aussackung festgestellt werden. „Nicht umsonst wird ein Bauchaortenaneurysma oft nur zufällig bei einer Sonographie der Bauchorgane festgestellt“, so Dr. Lunow. Ein Bauchaortenaneurysma, das keine Beschwerden verursacht und einen Durchmesser von unter 5 cm aufweist, kann in der Regel ohne operativen Eingriff behandelt werden. Notwendig sind regelmäßige Kontrollen alle 3 bis 6 Monate und die Behandlung eines eventuell vorliegenden Bluthochdrucks.

Besteht aber die Gefahr einer Ruptur bzw. vergrößert sich das Aneurysma schnell und verursacht Beschwerden, so ist ein operativer Eingriff das Mittel der Wahl. Mittels einer Bauchoperation wird dann eine Kunststoffprothese eingesetzt. Alternativ ist auch der Einsatz eines Stentgrafts über die Leistengefäße möglich: Hierbei wird ein Gefäßstütze (Stent) eingesetzt, die sich an die Aortawand anpasst und diese abdichtet. Ein solcher Eingriff vermeidet eine größere Bauchoperation.

Nicht erst auf Beschwerden warten

Da es sich um eine schleichende Erkrankung handelt, die gravierende Folgen haben kann, sollte man sich frühzeitig untersuchen lassen. Daher sollten gerade Menschen jenseits der 50 eine entsprechende Vorsorgeuntersuchung durchführen lassen – und dies nicht erst bei Beschwerden –,um ein Bauchaortenaneurysma auszuschließen“, empfiehlt Dr. Lunow.



Herzinsuffizienz: Ursachen, Symptome und wie man ihr vorbeugt

Unter einer Herzinsuffizienz versteht man eine Herzschwäche mit eingeschränkter Pumpfunktion. Einerseits kann das Herz den Körper nicht mehr ausreichend mit sauerstoff- und nährstoffreichem (arteriellem) Blut versorgen. Andererseits kann es den Zustrom des verbrauchten (venösen) Blutes nicht mehr in vollem Umfang aufnehmen, so dass sich Blut in der Lunge und/oder im Gewebe staut.

Diese Funktionseinschränkung kann die Systole, die Diastole oder beide Phasen des Herzzyklus betreffen. Während der Systole werfen die Herzkammern das Blut aus: Die rechte Herzkammer (rechter Ventrikel) pumpt venöses Blut in die Lunge, das dort mit Sauerstoff angereichert wird und dann zurück zum Herzen in die größere und kräftigere linke Herzkammer (linker Ventrikel) gelangt. Diese pumpt das arterielle Blut über die Hauptschlagader (Aorta) und ihre zahlreichen Verzweigungen in die Körpergewebe. Während der Diastole füllen sich beide Kammern nach dem Auswurf des Bluts wieder und ein neuer Zyklus beginnt.Herzinsuffizienz

Die Herzinsuffizienz gehört in Deutschland zu den häufigsten Erkrankungen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes steht die Diagnose bei Frauen an erster und bei Männern an vierter Stelle als Grund für einen Krankenhausaufenthalt. Eine Herzschwäche ist oft die Folge einer weiteren Krankheit. "Meist entsteht sie aufgrund eines unbehandelten Bluthochdrucks oder einer Durchblutungsstörung des Herzmuskels, einer koronaren Herzkrankheit", berichtet Dr. Reinhold Lunow, ärztlicher Leiter der Praxisklinik Bornheim. Mit über 45.000 Untersuchungen zählt das Check-up-Zentrum, zwischen Köln und Bonn gelegen, zu den führenden Einrichtungen seiner Art deutschlandweit.

Auch ein Herzinfarkt, der mehr oder weniger große Bereiche der Herzmuskulatur lahmlegt, kann eine Herzschwäche nach sich ziehen. Ursächlich kann ebenfalls ein Fehler der Herzklappen sein: Ist die Öffnung einer Klappe zu eng (Stenose), lässt sie zu wenig Blut passieren; ist sie zu weit (Klappeninsuffizienz), fließt Blut in die falsche Richtung zurück. Ebenso können Herzrhythmusstörungen die Herzleistung mindern, wenn zu wenig Blut gepumpt wird. Eine Kammertachykardie etwa kann die Füllungszeit verkürzen und das Auswurfvolumen stark senken.

Oft wird die Herzinsuffizienz verschleppt

Als weitere Ursachen kommen ein entzündeter Herzmuskel (Myokarditis) oder ein vergrößerter Herzmuskel infrage. Bei einer solchen dilatativen Kardiomyopathie ist meist die linke Herzhälfte krankhaft vergrößert. Dies kann genetische Ursachen haben oder infolge äußerer Einwirkungen entstehen. Dazu gehören Virusinfektionen, dauerhaft übermäßiger Alkoholgenuss, Diabetes mellitus, Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) oder Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), rheumatologische Erkrankungen wie z.B. Kollagenosen.

Die Symptome einer Herzinsuffizienz sind nicht immer eindeutig. "Viele Patienten haben im frühen Stadium einer Herzschwäche gar keine Beschwerden. Andere schreiben Symptome wie schnelle Erschöpfung oder Kurzatmigkeit ihrem fortschreitenden Alter zu. Abgesehen von der akuten Insuffizienz, etwa bei einem Herzinfarkt oder einer Lungenembolie, treten die ersten Beschwerden einer Herzinsuffizienz kaum merkbar auf. Deswegen wird die Krankheit oft längere Zeit verschleppt - und befindet sich bei Diagnosestellung bereits in einem fortgeschrittenen Stadium", berichtet Dr. Lunow aus seiner langjährigen Praxis.

Kann das Herz nicht mehr ausreichend Blut pumpen und die Organe optimal versorgen, treten unterschiedliche Symptome auf wie Atemnot (Dyspnoe), Schwellung der Füße und Beine, geschwollener Bauch, Appetitlosigkeit, Antriebslosigkeit, Erschöpfung, Husten mit schaumigem Schleim.

Die Leitsymptome Atemnot, Schwäche und Erschöpfung stellen sich zunächst nur bei körperlicher Belastung (z. B. Sport, Gartenarbeit) ein. Je nach Schweregrad ist man unruhig, hat einen schnellen Puls, Husten bei Anstrengung und ein starkes Bedürfnis nach frischer Luft. Nachts stellt sich mitunter ein sogenanntes Asthma cardiale mit anfallsartiger Luftnot ein.

Oft kann der Organismus Ausgleichsprozesse aufbauen, um die verminderte Pumpleistung des Herzens auszugleichen. Die Folgen einer solchen kompensierten Herzinsuffizienz sind: schnellerer Herzschlag (Tachykardie), Verdickung des Herzmuskels, Engstellung der Blutgefäße oder die Vermehrung des Blutvolumens. Im dekompensierten Stadium, wenn solche Mechanismen nicht mehr greifen, kommt es zu pathologischen Wasseransammlungen (Ödemen) und Luftnot bereits in Ruhe oder unter geringer Belastung.

Die Herzinsuffizienz kann überwiegend die linke oder rechte Herzhälfte oder beide Herzhälften betreffen. Bei der Linksherzinsuffizienz reicht die Pumpleistung der linken Kammer nicht mehr aus, das Blut staut sich in die Lungengefäße zurück mit Husten und Atemnot oder gar einem Lungenödem, denn die Flüssigkeitsausscheidung nimmt drastisch ab. Die Minderversorgung des Gehirns kann zu dauernder Müdigkeit und Konzentrationsschwäche bis hin zu Benommenheit, Schwindel und Bewusstseinseintrübungen führen.

Bei der Rechtsherzinsuffizienz staut sich das Blut zurück in die Körpervenen. Durch den erhöhten Venendruck entwickelt sich eine Wasseransammlung in den Geweben mit Ödemen vor allem der unteren Körperpartien (Beine) oder in der freien Bauchhöhle (Aszites). Nachts verspürt man mehrmals den Drang, Wasser zu lassen (Nykturie), da die Durchblutung der Nieren im Liegen zunimmt und gleichzeitig mehr Flüssigkeit aus den Geweben zurückfließt. Eine globale Herzinsuffizienz zeigt Symptome der Links- und Rechtsherzinsuffizienz.

Frühzeitig mögliche Risikofaktoren erkennen

Was aber tun, um eine Herzinsuffizienz zu vermeiden? Eine gute Strategie ist es, sich der Risikofaktoren bewusst zu sein und frühzeitig den Arzt aufzusuchen. "Nur der Arzt kann letztendlich feststellen, ob eine Herzschwäche vorliegt und wie weit diese Erkrankung fortgeschritten ist", erläutert Dr. Lunow. Erste medizinische Schritte bestehen in einer Aufnahme der Krankengeschichte und einer körperlichen Untersuchung. Wichtig für eine genaue Diagnose ist auch die Erhebung der körperlichen Leistungsfähigkeit und der klinischen Zeichen (gestaute Halsvenen, Lungenstauung, Ödeme), der klinischen Herzuntersuchung (z. B. Herzgröße, Rhythmus) und der technischen Umsetzung (z. B. Behinderung der Kammerfüllung).

Mit dem Pro-BNP, der auch als Schnelltest zur Verfügung steht, läst sich durch eine Blutuntersuchung die Verdachtsdiagnose Herzinsuffizienz bestätigen oder ausschließen. Zudem steht mit der Bestimmung des Pro-BNP ein Bluttest zur Verfügung, der gut geeignet zur Verlaufs- und Therapiekontrolle der Herzinsuffizienz.
Die Echokardiografie ("Herzecho"), eine Ultraschalluntersuchung des Herzens, erlaubt dem Arzt die schnelle Beurteilung der Größe der Herzkammern sowie der systolischen und diastolischen Funktion, also mit welcher Kraft bzw. Elastizität die Herzkammern sich zusammenziehen und erschlaffen. Zugleich werden bereits wesentliche Ursachen offengelegt. Klassische Untersuchungsmethoden sind das Elektrokardiogramm in Ruhe und unter Belastung ( EKG ). Seit einigen Jahren gibt es aber auch eine weiterführende Belastungsuntersuchung, die sogenannte Stressechokradiographie. Hierbei handelt es sich um eine Ultraschalluntersuchung des Herzens während eines Belastungstest auf einem Fahrradergometer.

Die Therapie zielt, wann immer möglich, zunächst darauf ab, die Ursache der Herzinsuffizienz zu beseitigen und das Herz bei seiner Arbeit zu entlasten. Letzteres kann durch die Verringerung der zirkulierenden Flüssigkeit im Blutkreislauf (Reduktion der Trinkmenge, Diuretika) erfolgen. Auch eine Regulierung der Herzfrequenz mittels Beta-Blocker ist möglich, die Stresshormone (Noradrenalin, Adrenalin) blockieren und so Puls und Blutdruck senken. Ebenso bietet sich ein Schutz vor überschießenden hormonellen Gegenregulationen durch ACE-Hemmer an: Die Gefäße werden weniger verengt, der Blutdruck sinkt, ungünstige Umbauvorgänge am Herzmuskel werden reduziert und weniger Natrium und Wasser im Körper zurückgehalten. Darüber hinaus sollte bei einem Herzklappenfehler ein operativer Klappenersatz erwogen werden. KHK-Patienten profitieren oft von einer Ballondilatation, gegebenenfalls mit Stentversorgung, oder einer Bypassoperation.

Einfache Änderungen im Lebensstil wirken vorbeugend

Je früher man jedoch Risikofaktoren identifiziert und entsprechend gegensteuert, lassen sich solche aufwendigen Eingriffe verhindern. "Auch ohne den Einsatz von Medikamenten kann man allein durch Änderungen seines Lebensstils Erfolge erzielen", erklärt Dr. Lunow. "An erster Stelle stehen Maßnahmen wie der Verzicht auf Nikotin, die Aufnahme von weniger Kochsalz, die Verringerung des Körpergewichtes oder der Abbau von Stress. So verbessert man seine allgemeine Konstitution und senkt die Belastung des Herzens." Strenge körperliche Schonung und Bettruhe sind nur bei sehr schwerer Herzschwäche angezeigt. Regelmäßige körperliche Bewegung kann therapeutisch hilfreich sein - allerdings nur nach ärztlicher Absprache.

Die koronare Herzkrankheit – eine Volkskrankheit

Unter derKoronaren Herzkrankheit(KHK)versteht man eine Verengung der Herzkranzgefäße, verursacht meist durch eine Arteriosklerose. Zahlreiche Risikofaktoren, die im individuellen Lebensstil begründet sind, begünstigen die Entstehung von Arteriosklerose. Die Vorbeugung (Prävention) dieser Erkrankung spielt daher eine wichtige Rolle, um eine KHK – in ihren akuten Ausprägungen immerhin die häufigste Todesursache in den Industrienationen – zu vermeiden.

Arterial supply of the heartUnd so entsteht eine KHK: Ablagerungen von Fett und Bindegewebenan den Innenwänden der Gefäßemachen die Koronararterien steif und uneben.Solche Ablagerungen – „arteriosklerotisches Plaque“ oder kurz „Plaque“ – bestehen aus Cholesterin, Kalzium und anderen Substanzen aus dem Blut. Nach und nach führen sie zu einer Verengung (Stenose) der Koronararterien, also der Gefäße, die den Herzmuskel mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgen. Der Gefäßdurchmesser verkleinert sich, bis das Angebot den Bedarf an Sauerstoff nicht mehr deckt. Es kommt zu einer Ischämie bzw. einer Koronarinsuffizienz. Der verminderte Blutfluss kann zu vorübergehenden Schmerzen im Brustkorb(Angina pectoris) führen: einer gefühlten Brustenge mit typischerweise dumpfen, drückenden, einschnürenden und häufig brennenden Schmerzen hinter dem Brustbein (retrosternal).

Mit einer KHK drohen immer lebensgefährliche Folgen

Die koronare Herzkrankheit kann sich über viele Jahre entwickeln. Typische Symptome sind neben den Schmerzen im Brustkorb auch Kurzatmigkeit, extreme Erschöpfung bei Bewegung, Anschwellen der Füße, Schmerzen in Schulter, Rücken oder Arm. „Solche Warnsignale verspürt man meistens erst, wenn die Blockade bereits schwerwiegend oder gar lebensbedrohlich wird. Häufig werden die ersten Symptome bei größeren Anstrengungen für das Herz wahrgenommen, beispielsweise beim Sport. Aber sie können auch im Ruhezustand ohne jegliche körperliche Aktivität auftreten“, beschreibt Dr. Reinhold Lunow die Symptome. Als langjähriger ärztlicher Leiter der Praxisklinik Bornheim zwischen Köln und Bonn kennt er auch die Gefahren einer zu spät erkannten KHK.„Schreitet dieKHK weiter fort,werden ernsthafteErkrankungen immer wahrscheinlicher, etwa Herzrhythmusstörungen und Herzinsuffizienz. Außerdem können akute, lebensbedrohliche Komplikationen auftreten wie ein Herzinfarkt und plötzlicher Herztod.“

Zu den Risikofaktoren der KHKzählen vom Patienten nicht beeinflussbare oder konstitutionelle Risiken, wie eine genetische Veranlagung oder Geschlecht und Alter. „Tendenziell sind Männer über 45 Jahren, Frauen über 55 Jahren beziehungsweise nach ihrer Menopause eher betroffen“, sagt Dr. Lunow.Beeinflussbare Risikofaktoren sind Fettstoffwechselstörungen,etwa ein erhöhter Cholesterinspiegel (Hypercholesterinämie) mit hohem LDL- und niedrigem HDL- Cholesterinspiegel, Übergewicht, Rauchen, arterielle Hypertonie (Bluthochdruck), Diabetes mellitus, Bewegungsmangel und psychosoziale Faktoren. Zu beachten ist dabei, dass die einzelnen Risikofaktoren nicht nur additiv wirken, sondernin ihrem Zusammenspiel das kardiovaskuläre Risiko überproportional (synergistisch) erhöhen.

Kleiner Eingriff, große Wirkung: der Stent

Wird eine Arteriosklerose im Frühstadium erkannt, kann mit Arzneimitteln wie Nitraten, Betablockern, Kalzium-Kanal-Blockern, Aspirin oder Cholesterinsenkern (Statine) entgegengesteuert werden.„Für eine invasive Therapie hat sich das sogenannte Stenting etabliert“, erklärt Dr. Lunow.„Im Gegensatz zur koronaren Ballon-Angioplastie, bei der ein kleiner Ballon durch die Haut zur Aufweitung der Arterie eingesetzt wird, um den Blutfluss zu gewährleisten, verbleibt ein Stent dauerhaft in der Koronararterie und hält sie offen.“

Der Stent ist eine kleine, dehnbare Gitternetzröhre aus medizinischem Edelstahl oder einer Kobalt-Legierung. Er wird mit einem Katheter in eine Körperarterie eingeführt und bis zur verengten Stelle am Herzen vorgeschoben. Der Stent ist auf einem kleinen Ballon befestigt, der dann in der Arterie aufgedehnt wird, um den Plaque zusammenzudrücken und den Blutfluss wiederherzustellen. Nachdem der Plaque gegen die Arterienwand gedrückt wurde, entfaltet sich der Stent an dieser Position und dient als eine Art Gerüst in der Arterie. Der Ballon wird wieder entlastet und entfernt. Je nach Länge der Blockade können mehrere Stents hintereinandererforderlich sein, um das Gefäß dauerhaft offen zu halten.Sowohl unbeschichtete Stents („Bare-Metal-Stents“) als auch beschichtete Stents können zum Einsatz kommen. Bei Letzteren sorgt ein Medikament, aufgetragen auf den Stent, zusätzlich dafür, dasssich die Arterie an dieser Stelle nicht erneut verengt.

Persönliche Vorsorge entscheidet über Entstehung und Verlauf

Mittlerweile mehr als 2 Millionen Menschen erhalten jedes Jahr einen Stent implantiert. Für viele Patienten eignet sich diese minimalinvasive Koronararterien-Operation als Alternative zu einer Bypass-Operation. Allerdings kann man kann selbst viel dafür tun, um derartige Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu vermeiden oder in den Griff zu bekommen. „Eine Umstellung der Ernährung, regelmäßiger Sport und frühzeitige Check-up-Untersuchungen sind wichtige Eckpunkte für die Prävention“, empfiehlt Dr. Lunow.„Manchmal jedoch reichen solche Veränderungen nicht aus. Umso wichtiger ist es, so früh wie möglich die persönlichen Risiken zu erkennen und mit dem Arzt die angemessenen Schritte einzuleiten.“

Bei einer Thrombose ist schnelles Handeln gefragt

Eine Thrombose ist eine Erkrankung der Blutzirkulation, bei der ein lokales Blutgerinnsel, ein Thrombus, entsteht. Veränderungen der Gefäßwände, des Blutstroms oder der Blutzusammensetzungkönnen Ursache sein. Thrombosen sind grundsätzlich in jedem Blutgefäßmöglich.Je nach Ort ihres Auftretens wird unterschieden zwischen venösen und arteriellen Thrombosen.In den meisten Fällen sind die Beinvenen betroffen, wobei man je nach Lokalisation eine oberflächliche Form der Thrombose (Thrombophlebitis) von der tiefen Beinvenenthrombose (Phlebothrombose) unterscheidet. Neben Verschlüssen in Extremitäten treten Thromben auch in Organen auf und blockierendort die versorgenden Arterien. So können Thromben in der Aorta und im Herz einen Schlaganfall bzw. eine Lungenembolie nach sich ziehen, ein Blutgerinnsel in einer Koronararterie einen Herzinfarkt.

Deep Vein ThrombosisEin Thrombus bildet sich in der Regel zunächst an der Wand eines Blutgefäßes und bleibt dort haften. „Durch Einwirkungen von außen, etwa einen Sturz, oder plötzliche Blutdruckschwankungen mit Gefäßerweiterungenbesteht die Gefahr, dass der gesamte Thrombus oder ein Teil abgerissen und mit dem Blutstrom weiter getragen wird“, erklärt Dr. Reinhold Lunow, ärztlicher Leiter der Praxisklinik Bornheim zwischen Köln und Bonn.„Gelangt er so in einen Abschnitt mit enger werdenden Gefäßen, bleibt erschließlich als Embolus stecken. Es kommt zu einem teilweisen oder vollständigen Gefäßverschluss, einer Embolie.“Unterschiedliche Stoffe im Blut können eine Embolie auslösen. Hierzu zählen körpereigene und fremde Substanzen wie Blutgerinnsel (Thrombembolie), Fetttropfen (Fettembolie) oder auch Luftblasen (Gasembolie).

Anfangs keine oder undeutliche Symptome

Venöse Thromben verschließen das Gefäß, in dem sie sich gebildet haben, in der Regel vollständig. Das Blut staut sich vor der Verschlussstelle. Bei einer Beinvenenthrombosenimmt daher der Umfang des Unterschenkels zu und er verfärbt sich grau-bläulich.Neben Entzündungszeichen kann eine Thrombose ziehende Schmerzen und ein Spannungsgefühl in der betroffenen Extremität verursachen. „Manchmal sind die Anzeichen sehr unzuverlässig.Oft äußert sich eine Thrombose anfangs gar nicht, verläuft im akuten Eintritt der Embolie dafür umso heftiger: Bei einer Lungenembolie kommt es zu Atemnot, Herzrasen und Rhythmusstörungen, atmungsabhängigen Brustschmerzen bis hin zum Schock“, so Dr. Lunow.

Die Ursachen für eine Thrombose sind vielfältig.Grundsätzlich leistet jede übermäßige Gerinnungsneigung einer Thrombose Vorschub. Meist wirken mehrere Faktoren zusammen: eine Immobilisierung, etwanach einer Operation bzw. bei Bettlägerigkeit, internistische Erkrankungen wie Herzrhythmusstörungen oder Klappenfehler, Gefäßveränderungen wie Krampfadern (Varikosis) oder Entzündungen der Venen (Phlebitis), Malignome, Adipositas, Diabetes mellitus oder schwere Infektionen. Medikamente wie Diuretikaoder Neuroleptika können Thrombosen begünstigen. Für Frauen mit bestehender Venenschwäche können Hormonpräparate zur Behandlung von Beschwerden in den Wechseljahren oder zur Verhütung („Anti-Baby-Pille") das Thromboserisiko erhöhen.Mechanische Ursachen,langes Sitzen und entsprechend abgeknickte Venen, liegen der „Flugzeugthrombose" zugrunde. Auch eine erblicheDisposition oder erworbene Veränderungen hinsichtlich der Gerinnungsfaktoren, etwadurch eine Leberzirrhose, können Ursache sein.Aber auch ein Wassermangel (Dehydratation) nach schweren Durchfällenist ein Risikofaktor. Ebenso sind Raucher und Schwangere besonders gefährdet.Tritt die Thrombose wie "aus heiterem Himmel" auf, kann auch ein Tumor dahinterstecken.

Frühzeitig mit der Behandlung beginnen

„Eine Thrombose ist immer ein Notfall, die Zeit spielt eine wesentliche Rolle“, warnt Dr. Lunow.„Je älter ein Blutgerinnsel ist, umso geringer sind die Chancen auf eine Auflösung des Thrombus. Daher sollte so bald wie möglich mit der Behandlung begonnen werden.“Eine primäre Therapie ist nur innerhalb der ersten zehn Tage nach Entstehung des Thrombus erfolgreich. Je früher also eine Thrombose erkannt wird, umso besser sind die Heilungschancen.Die ärztliche Untersuchung beinhaltet sonographische und andere bildgebende Verfahren, wie CT und MRT, um das Hindernis in der verschlossenen Vene aufzuspüren. Schon mit einer Ultraschalluntersuchung lassen sich ältere und frische Thromben in mittelgroßen und großen Venen gut erkennen und die Möglichkeit einer Embolie gut einschätzen.Ein Blutbildgibt Aufschluss über den Zustand des Gerinnungssystems.Ziel der Behandlung ist es, den Thromboseprozess zu stoppen, eine Lungenembolie zu verhindern und den blockierten Blutfluss wiederherzustellen. Blutgerinnsel können durch Medikamente aufgelöst (Thrombolyse) oder durch operative Methoden entfernt werden (Thrombektomie). Letzteres ist jedoch nur bis zwei Tage nach dem Venenverschluss möglich.

Eine rechtzeitige Behandlung kann in den meisten Fällen für ein folgenloses Abheilen der Thrombose sorgen. Je später aber eine Thrombose erkannt wird, umso größer ist die Gefahr von bleibenden Schäden: Krampfadern, postthrombotisches Syndrom und im schlimmsten Fall eine Lungenembolie können die Folgen sein. Grundsätzlich gilt auch, dass jeder Patient nach einer bereits durchgemachten Thrombose besonders anfällig für ein erneutes Blutgerinnsel (Rezidiv)ist. Dabei sind Männer besonders stark durch Rückfälle gefährdet. Insbesondere wenn bei einem Patienten mehrere Risikofaktoren zusammen kommen, muss auf eine konsequente Thrombose-Vorsorge geachtet werden.

Durch Vorsorge das individuelle Thromboserisiko begrenzen

Durch „venenbewusstes“ Leben kann man selbst vorbeugen. „Jede Form von Bewegung - ob Schwimmen, Wandern, Radfahren oder auch Tanzen - wirkt aktivierend auf Venen und die Muskelpumpe. Auch die richtige Entlastung der Venen und eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr, damit das Blut nicht verdickt, sind wichtig“, weiß Dr. Lunow. „Für die richtige Vorsorge ermitteln wir beim Check-up in unserer Praxisklinik das persönliche Risiko für eine Thrombose. Auf dieser Basis geben wir genaue Empfehlungen, um vorzubeugen oder einer vorhandenen Thrombose wirksam zu begegnen.“


Frühzeitig dem Bluthochdruck entgegenwirken

„Ich habe keinerlei Beschwerden, ich merke nichts davon“ – diesen Satz äußern viele Patienten, bei denen ein Bluthochdruck festgestellt wird. Denn ein erhöhter Blutdruck (Hypertonie) macht in der Regel zunächst keine Beschwerden. Oft wird er auch nur zufällig im Rahmen einer anderweitigen ärztlichen Untersuchung festgestellt. „Das Beschwerdebild einer Hypertonie ist häufig uncharakteristisch. Ein- und Durchschlafstörungen, eine leichte Erregbarkeit und innere Unruhe können Anzeichen eines erhöhten Blutdrucks sein. Ohrensausen bzw. Ohrgeräusche sind ebenfalls mögliche Warnhinweise“, erklärt Dr. Reinhold Lunow, Internist und Ärztlicher Leiter der Praxisklinik Bornheim nahe Köln und Bonn. „Treten unter psychischer oder körperlicher Belastung vermehrt Kopfschmerzen oder Schwindelgefühle auf, so kann dies ebenfalls für einen Bluthochdruck sprechen. Bei Frauen um die 50 können Symptome eines Bluthochdrucks den Wechseljahresbeschwerden, z. B. Hitzewallungen und Stimmungsschwankungen. Bei Männern im mittleren Alter kann sich ein unbehandelter Bluthochdruck in Potenzproblemen äußern.“

Blutdruckwert-Messung - Vorbeugung Bluthochdruck (Hypertonie)Mittlerweile ist der Bluthochdruck die häufigste Krankheit, die in Arztpraxen diagnostiziert wird. Mehr als 20 % der über 40-Jährigen sind hierzulande betroffen. Nach Schätzungen der Deutschen Hochdruckliga (DHL) leiden rund 20 Millionen Deutsche an dieser Krankheit. Ein dauerhaft zu hoher Blutdruck steigert das Risiko für Schäden am Blutgefäßsystem sowie an lebenswichtigen Organen wie Herz, Gehirn, Nieren und Augen. Herzinfarkt, Herzleistungsschwäche (Herzinsuffizienz), Schlaganfall, Nierenschwäche oder Einbußen des Sehvermögens sind mögliche Folgen.

Besonders gefährlich für Herz und Gehirn

Je höher der Blutdruck ist, desto kräftiger muss das Herz, d. h. die linke Herzkammer arbeiten, um das Blut in die Hauptschlagader (Aorta) zu pumpen. Auf Dauer passt sich der Herzmuskel dieser erhöhten Beanspruchung an und verdickt sich. Neben dieser Verdickung der Herzmuskelfasern (Herzmuskelhypertrophie) bildet sich beim sogenannten „Hochdruckherz" vermehrt Bindegewebe zwischen den Muskelfasern aus. Der Herzmuskel wird insgesamt steifer.

Zudem hält die Durchblutung des Herzmuskels mit dem Wachstum des Herzmuskels nicht Schritt. Durch den Hochdruck werden oft auch die kleineren, im Herzmuskel verlaufenden Arterien eingeengt (Mikroangiopathie). Die Folge: Die Versorgung der tieferen Schichten des Herzmuskels mit Sauerstoff und Nährstoffen wird gefährdet. Wer unter Hochdruck leidet, empfindet deshalb oft Angina-pectoris-Beschwerden, ohne dass die großen Herzkranzgefäße verengt sein müssen. Unbehandelt entwickelt sich im weiteren Verlauf eine chronische Herzmuskelschwäche mit Erweiterung der Herzkammern. Ein Drittel der Hochdruck-Patienten stirbt daran. Weitere typische Krankheitsbilder sind Herzrhythmusstörungen (Extrasystolen) und Vorhofflimmern.

Wer unter Hochdruck leidet, hat außerdem ein drei- bis vierffach erhöhtes Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden. Ein Blutgerinnsel führt dann zu einem Verschluss eines Hirngefäßes, nachdem es sich von einer Gefäßwandverkalkung im Inneren einer Halsschlagader oder der großen Körperschlagader abgelöst hat. Besonders die hirnversorgenden Halsarterien werden durch den Bluthochdruck arteriosklerotisch verändert (Makroangiopathie).

Ein Teufelskreis kommt in Gang

Besonders tückisch am Bluthochdruck: Unser Körper passt sich dem dauerhaft erhöhten Druck in den Gefäßen zunächst an. Die Druckrezeptoren, die einen kurzfristig erhöhten Blutdruck durch Weitstellung der Gefäße automatisch herunterregulieren, gewöhnen sich an den höheren Druck und registrieren diesen nun als normal. In der Folge werden die Gefäße nur bei Blutdruckwerten weitgestellt, die deutlich oberhalb des chronisch erhöhten Drucks liegen. Durch die dauerhafte Druckbelastung vermehren sich die Muskelzellen in der Arterienwand weiter, so dass der Widerstand und damit auch der Blutdruck weiter zunimmt. Ein regelrechter Teufelskreis kommt in Gang, der die Situation langsam, aber stetig verschärft.

Nach Angaben der DHL liegt ein optimaler Blutdruck bei 120/80 mmHg. Von Bluthochdruck spricht man, wenn der obere (systolische) Druck in den Arterien beim Zusammenziehen des Herzens krankhaft auf über 140 mmHg gesteigert ist und der untere (diastolische) Wert in der Entspannungsphase, also zwischen zwei Herzschlägen, bei über 90 mmHg liegt. Der Blutdruck ist individuell und auch situationsbedingt unterschiedlich. Seine Höhe hängt z. B. von der Stärke der Herztätigkeit je nach Beanspruchung ab, ebenso von der Elastizität der großen Gefäße. Außerdem wirkt der Widerstand, der durch die Gefäßweite bestimmt wird: Je größer der Fließwiderstand, desto mehr Druck ist notwendig, um das Blut hindurch zu drücken. Schließlich wirken bestimmte Hormone und Nerven auf den Blutdruck. Ebenso spielen erbliche Komponenten wie eine familiäre Vorbelastung (Disposition) eine Rolle.

Kontrolle vor den ersten Warnhinweisen

„Auch ohne Alarmsignale sollte man seinen Blutdruck regelmäßig im Rahmen eines umfassenden Gesundheits-Checks kontrollieren lassen. Denn je früher eine Hypertonie behandelt wird, desto weniger Schäden kann sie anrichten. Heutzutage gibt es eine Vielzahl äußerst wirksamer Medikamente zur Senkung des Blutdrucks und damit zur Reduzierung potenzieller gesundheitlicher Folgen“, empfiehlt Dr. Lunow.

Je nach Höhe des Blutdrucks, Alter und Begleiterkrankungen führt der Internist eine Blutdruck-Langzeitmessung und ein Belastungs-EKG durch. Ebenfalls bieten sich eine Ultraschalluntersuchung des Herzens (Echokardiografie) sowie der Bein- und Halsgefäße an. Hinzu kommen spezielle Laboruntersuchungen. Vor dem Einsatz von Medikamenten stehen auch die Lebensgewohnheiten des Patienten auf dem Prüfstand. Da zu viele Pfunde den Kreislauf stark belasten, sollten übergewichtige Hochdruck-Patienten ihre Ernährung umstellen. Auf den Genuss von Nikotin muss verzichtet werden, Alkohol sollte allenfalls in Maßen konsumiert werden.

Körperliche Bewegung mindestens 2- bis 3-mal die Woche für mindestens 30 Minuten wirkt sich günstig auf den Blutdruck aus. Besonders Ausdauersportarten wie Schwimmen, Wandern, Radfahren, Nordic-Walking oder Skilanglauf haben sich bewährt. Ebenso sollte man Stress abbauen: Ausreichend Schlaf, Verschnaufpausen am Tage und ein entspannendes Hobby helfen, eine ständige innere Anspannung zu reduzieren.

Optimale Einstellung braucht Geduld

Bei einer leichten Hypertonie reichen oft allein schon solche Maßnahmen aus, um den Blutdruck wieder zu normalisieren. In jedem Fall unterstützt ein gesunder, aktiver Lebensstil grundsätzlich die Wirksamkeit einer medikamentösen Behandlung. Welche Maßnahmen und ggf. Medikamente im Einzelfall sinnvoll sind, ergibt die ärztliche Untersuchung. Die Einstellung des Blutdrucks durch Medikamente kann einige Tage dauern. Manche Patienten haben anfangs mit Schwindel zu kämpfen. „Der Körper ist den hohen Blutdruck gewöhnt und muss sich neu anpassen. Patienten sollten daher Geduld haben und keinesfalls die Medikamente ohne Rücksprache absetzen“, betont Dr. Lunow. „Bei Unsicherheiten sollten Betroffene immer ihren behandelnden Arzt kontaktieren.“

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